D!FFERTONES

THOMAS 
Schon mit 14 Jahren begann er, von lokalen Grüßen und Rockstars inspiriert, seinen eigenen Stil zu entwickeln.
Eine gute Fender, ein Röhrenamp und eine 12er-Box, vielleicht noch ein wenig WahWah, mehr braucht es für ihn nicht, seinen typischen Sound zu finden. 
Er hört gerne auch Metal und liebt
Bluesrock härterer Gangart und fragt
sich, wie Hendrix heute klingen würde.
Seit vielen Jahren gibt er  Gitarrenunterricht und verbringt die Freizeit am liebsten mit der Familie in der Natur.
Seine religionskritischen und philosophischen Interessen
finden sich in seiner Website
www.glaubensblase.de .

 


CLAUSPETER
Als die Stones die Hitparaden eroberten, griff er zur Wandergitarre und nahm Unterricht; schon bald fanden sich Freunde und die erste Band war gegründet-
Als seine zweite Band startete,
sprang er als Bassist ein; diese Doppelbegabung ist eine weitere Stärke von ihm- In der Band FOOL FOR A DAY war er Bassist und in den Jahren ohne Band feilte er weiter an seinen Bass- und Gitarrenfähigkeiten. Dann kam der Ruf der DIFFERTONES, wo er anfangs noch Bass spielte, bevor er wieder zur Gitarre griff und nun sowohl mit knackigem Rhythmusspiel
als auch gefühlvollen Soli
den Sound abrundet.




 

PETER
Er ist der Frühstarter der Band
und trommelte schon mit 8 Jahren, mit 11 Jahren hatte er sein erstes Drumset.
Bis er mit 15 Jahren in seine erste Band OHM einstieg, war er in der örtlichen Blaskapelle aktiv und hat seit dem niemals aufgehört, aktiv Musik zu machen, oft in zwei Bands verschiedener Stilrichtungen gleichzeitig. 
Mit 18 Jehren startet er mit Thomas und Joachim die NewWave-Band
TESTOSTERON und war darüber hinaus zuerst in einer Geislinger Jazzrockband und später in der Böblinger Band CRUNCH aktiv.
Fünf Jahre lang spielte er in der Rockband FAKE und seit vielen Jahren nun in der Jazz- und Soul Band LATE ON TUESDAY und natürlich den DIFFERTONES.   











JOACHIM
Auch er begann mit privatem Gitarrenunterricht und gründete schon bald seine erste Band.
Eine lockere Gruppe von Freunden jammte zusammen in verschiedenen Besetzungen, aus denen wiederum verschiedene Bands entstanden.
Mit Thomas und anderen und später auch Alfred entstand so die Band ROCHUS, bei der er erstmals am Bass den Laden zusammenhielt.
Nach der Auflösung der mit Peter und Thomas gegründeten Band TESTOSTERON  kam eine längere musikalische Pause, in der immer deutlicher wurde, daß es so nicht weitergehen konnte.
Er griff zum Telefonhörer und rief seine alten Kollegen und Freunde an,
es war Zeit für einen Neuanfang,
Zeit für die DIFFERTONES.





ALFRED
Seit er einer alten Mundharmonika,
die er auf dem Dachboden gefunden hatte, die ersten schrägen Töne entlockt hatte, liess ihn das Tin Sandwich, der Goschahobel nicht mehr los.  Anders als die schrillen Passagen im Folkrock von Bob Dylan oder Neil Young faszinierte ihn der satte Sound des Chicago Blues. Nach ersten Experimenten im Duett mit einem Pianisten kam mit der Band ROCHUS mit Thomas und Joachim die Chance,
aufzudrehen.
Danach spielte er nur noch gelegentlich auf Sessions und als der berühmte Telefonanruf von Joachim kam, gab es wenig Zögern.
Er packte die Harmonikas und das alte Mikrofon wieder aus...